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Natur & Strand

Endloser feinsandiger Strand. Herrlich matschig zwischen nackten Zehen hervorquetschendes Watt. Sanft geschwungene Dünen. Wilde Wellen von West. Strahlend Rotes Kliff. Saftig grüne Wiesen. Knalliges Pink der Heckenrose. Verführerisch würziger Duft leicht feuchter Heide. Unverwechselbar. Unendlich vielseitig. Kampen ist natürlich einzigartig.

Kampen, das Dorf zwischen den zwei Meeren. Hier die wilde offene See, dort das weite sanfte Watt. Dazwischen Heideflächen, Dünengürtel, Reetfelder, Salzwiesen, sogar ein kleines Wäldchen. Dieses Dorf weiß seine Natur zu schätzen und schützt sie seit fast 100 Jahren rigoros. Knapp 90 Prozent von Kampens Freiflächen stehen unter Naturschutz. Kampen ist auch in dieser Hinsicht natürlich ganz anders als andere Dörfer.

Dünen - Sylter Berge

Sandige Attraktion: Die Kampener Dünen sind einzigartig. Und Sylts höchste Erhebung für den kompletten Rundum-Überblick liegt mitten in Kampen, die Uwe-Düne.Sie ist die höchste Erhebung der ganzen Insel und guckt auf Kampen herab: Die Uwe-Düne misst stolze 52,5 Meter und wurde nach dem Sylter Uwe Jens Lornsen (1793 - 1838) benannt. Der Keitumer, auf den die Insel stolz ist, war Jurist und Freiheitskämpfer, der sich für Menschenrechte und freiheitliches Denken einsetzte, Regierungsbeamter und schließlich für kurze Zeit auch Sylter Landvogt wurde.
Er reiste um die ganze Welt, schrieb im brasilianischen Exil die "Unions-Verfassung Dänemarks und Schleswig-Holsteins" und nahm sich 1838 am Genfer See das Leben. Heute gilt er als illustrer Vordenker des modernen Verfassungsstaates. Eine 109 Stufen zählende Holztreppe führt zur Aussichtsplattform auf der Uwe-Düne, wo auch ein Fernglas für den perfekten Insel-Überblick sorgt und die spektakuläre Rundumsicht vollkommen macht. Manchmal kann man, so sagen die Kampener Kinder, "links sogar bis England gucken". Und fast immer "rechts" bis Dänemark.

Strand

Ab und zu ein Sturz ins erfrischende Nass, ein bisschen Sport, viel gute Laune – und am Abend taucht die sinkende Sonne Himmel und Meer in faszinierende Farben. So sieht er aus, der typische Strandtag auf Sylt.
Blau-weiße Strandkörbe und tosende Brandung und die Luft prickelt wie Champagner. In Kampen findet jeder seinen Platz an der Sonne: Ruhesuchende, FKK-Freunde an textilfreien Abschnitten, Herrchen und Hund an den ausgewiesenen Hundestränden.
An allen Kampener Stränden wachen ausgebildete Rettungsschwimmer über die Badegäste und leisten im Notfall Erste Hilfe.
Zu einem echten Strandtag gehört natürlich auch ein Strandkorb. Den kann man bequem schon von Zuhause aus buchen (www.strandkorb-kampen.de) oder aber spontan am Strand mieten.

Wattenmeer

Im Jahr 2009 hat die UNESCO das Wattenmeer in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.Und das aus gutem Grunde: Die durch den ständigen Wechsel der Gezeiten geprägte Landschaft gehört zu den ursprünglichsten Lebensräumen unseres Planeten und ist das weltweit größte Ökosystem seiner Art.Das zum Weltkulturerbe ernannte Gebiet erstreckt sich entlang der Nordseeküste von der niederländischen Insel Texel bis Sylt. Bereits 1985 wurde das Gebiet zwischen der Nordspitze von Sylt und der Elbmündung zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ernannt und damit in die höchste Schutzgebietskategorie erhoben. Mit der Nominierung zu einem der bedeutensten Naturdenkmäler wird der Schutz des Reservats nun auch international verankert.

Pflanzenwelt

Kampens Pflanzen erzählen Geschichten. Schau mal genau hin und hör zu. Was will der Stechginster? Was sagt Insulanern das Leuchten der Arnika und woraus macht man eigentlich Holundersekt?
Fast 700 verschiedene Pflanzen wachsen in Kampen auf Sylt. Sie trotzen dem Wind und genießen das im Jahresmittel recht milde Klima. Und sie gedeihen hervorragend, auch in rauen Zeiten, vor allem Dank der ausgedehnten Naturschutzgebiete.

Das leuchtende Orangegelb der blühenden Arnika. Das erste gefleckte Knabenkraut , das sich schüchtern zeigt. Das einstimmig wichtige Nicken kleiner rosa Strandgrasnelkenköpfchen im Wind. Das Pieksen des Strandhafers in nackte Waden. Der Geruch der morgenfeuchten Heide auf dem Weg runter zur Sturmhaube. Der knallgelb und weithin leuchtende Stechginster bei der Vogelkoje und an Pück Deel mitten im Winter.

Und nicht zu vergessen die Stranddistel. Die Sylter Stranddistel steht auf der roten Liste für gefährdete Arten. Die Gemeinde Kampen hat es sich auf die Fahne geschrieben, die Stranddistel wieder an ihrer Küste anzusiedeln. Grundsätzlich besitzt die ursprüngliche Dünenlandschaft von Kampen gute Bedingungen für das Wachstum der Stranddistel, denn diese liebt das raue Klima und Böden mit wertvollen Nährsalzen des Meeres.

Es gibt viele, viele Momente im Laufe eines Jahres, an denen Kampens Pflanzen auf besondere Art anrühren.

Kampener Strand

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