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Kulturarbeit, Denkmalpflege, Landschaftsschutz

Hünenkultur Sylt

Hünen.kulTour

Ein Lehr- und Wanderpfad der einlädt, die Archäologie der Vor-und Frühgeschichte auf Sylt zu erkunden: Die hünen.kulTour.

Kaum ein Gebiet in Deutschland wurde so von den Grabhügeln und Großsteingräbern geprägt wie die Nordfrisischen Inseln. Die Grabhügel stammen aus der Jungsteinzeit, der Bronzezeit und der Wikingerzeit.

Der Ausflug ist unterteilt in drei Touren. Jede Tour umfasst mehrere Standorte, die Sie abwandern oder mit dem Fahrrad erkunden können. Die Tourenkarte wird Sie auf Ihrem Weg begleiten. Sie können systematisch vorgehen oder sich einfach auf den Weg machen und dabei überraschen lassen, welchen Zeitzeugnissen Sie auf Ihrer Tour begegnen. Jede Tafel ist selbsterklärend und jeder Standort ist an den Fuß- und Radwegen so ausgewählt, dass die Tafeln nicht verfehlt werden können. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei diesem spannenden Ausflug in die Vor- und Frühgeschichte der Insel!

Die 15 Kilometer lange Nordtour durch Kampen, Wenningstedt und Braderup startet direkt am Denghoog (friesisch für Grabhügel in der Norderwiese). Von diesem ehemals reichen Erbe der Geschichte ist im Laufe der Zeit viel verloren gegangen. Die 5000 Jahre alten Grabhügel wurden fortwährend durch das Meer zerstört oder liegen unter Dünen begraben.

Hier finden Sie den Flyer zur Tour!

 

 

Flyer

hünen.kulTour - der Flyer

Den Flyer zur Tour finden Sie hier zum download, oder in allen Tourist-Informationen auf der Insel

Naturschutzgebiet - Dünenlandschaft auf dem Roten Kliff

Vor dem Strandübergang Nr. 33 in Wenningstedt steht eines der vielen weißen Hinweisschilder, das einen ersten Überblick über die Lage der Naturschutzgebiete, deren Pflanzenwelt und die Geologie vermittelt.
Dieses 1979 ausgewiesene Gebiet dient laut Gesetz dem Schutz und der Erhaltung der Heide, der Dünen und den erdgeschichtlichen Besonderheiten im Roten Kliff. Mit knapp 2 km2 ist die bis zum Haus „Kliffende“ in Kampen reichende Heide- und Dünenlandschaft eines der kleineren Naturschutzgebiete auf Sylt.

Vogelkoje

Vogelkojen dienten in den letzten zwei Jahrhunderten dem Wildentenfang. Dieser war eine der wenigen, wichtigen Nahrungs- und Erwerbsquellen für die Sylter Bevölkerung. Noch bis 1913 fing man in Kampen etwa 25.000 Enten, bevor die Koje 1935 unter Naturschutz gestellt wurde. Heute verbindet die modernisierte Vogelkoje Natur und Kultur: es gibt erstmals eine Ausstellung zu den Besonderheiten des Naturschutzgebietes. Die Kampener Koje ist der Sylter Ruhepol zwischen Wald und Wattenmeer.

Das Naturschutzgebiet Nielönn-Sylt

Nördlich von Kampen, dort wo die Hohe Geest mit einem alten, längst zugewachsen Kliff endet, erstreckt sich über eine Breite von mehreren hundert Metern eine Schwemmlandwiese.
Diese dient dem Erhalt und Schutz von Vorlandbildungen.
Das gesamte Gebiet umfasst Salzwiesen mit verschiedenster Flora und Fauna, Sandflächen und nördlich von Kampen die bevorzugten Beobachtungsplätze der Vogelfreunde.

Naturschutzgebiet Nord-Sylt

Die 1796 ha große Dünenlandschaft, bestehend aus einem abwechslungsreichen Areal mit allen Übergängen von Dünenseen bis hin zu Wanderdünen, steht seit 1923 unter Naturschutz.

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