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Pressemitteilung SMG:

Sylt-Urlaub 2019:Das neue Gastgeberverzeichnis ist da  

 

Noch Sand in den Schuhen vom letzten Besuch auf der Insel und schon wieder Sehnsucht? Kein Problem, die Planungen für den nächsten Sylt-Urlaub können beginnen. Das neue Gastgeberverzeichnis der Sylt Marketing Gesellschaft (SMG) stellt auf knapp 250 Seiten Insel, Gastgeber und Unterkünfte vor.

Ob geräumige Suite oder kuscheliges Privatzimmer, Single oder Familie, Winter oder Sommer - übersichtliche Angaben zu Ambiente und Preisgestaltung sowie eine ansprechende Bebilderung erleichtern die Suche nach dem Wunschquartier. Jeder Eintrag verfügt zudem über Ausstattungssymbole, die in diesem Jahr um das Piktogramm „Lademöglichkeiten für E-Auto“ erweitert wurde. Den Eintragsseiten vorangestellt ist ein ausführlicher Service-Teil u.a. mit Ortsportaits, Detailkarten sowie praktischen Reise- und Urlaubstipps.  

Das Gastgeberzeichnis unterteilt sich in zwei Publikationen und stellt Hotels, Pensionen und Privatzimmer sowie Ferienwohnungen und -häuser getrennt voneinander dar.

„Die Wahl der Unterkunftsart spielt eine große Rolle. Die meisten Gäste haben diese bereits im Vorfeld getroffen und können sich dank Zweiteilung gleich auf das für sie relevante Verzeichnis konzentrieren“, so SMG-Geschäftsführer Moritz Luft, der sich im vergangenen Jahr mit den Tourismus-Services der Insel darauf einigte, künftig nur noch ein gesamtinsulares Verzeichnis aufzulegen und Gastgeber von List bis Hörnum, von Westerland bis Morsum unter einem Dach zu listen.

„Das gesamtinsulare Verzeichnis ist nicht nur übersichtlicher für den Gast, es ist auch effizienter hinsichtlich Mittelbündelung und einer optimierten crossmedialen Verknüpfung.“

Objekte, die im insularen Buchungssystem gelistet sind, werden im neuen Vertriebsprospekt mit einer Objektnummer und einem sogenannten QR-Code versehen. Beide ermöglichen einen schnellen Online-Zugriff und damit direkten Zugang zu tagesaktuellen Preisen und Vakanzen.  

Die Gastgeberverzeichnisse „Hotels, Pensionen und Privatzimmer“ sowie „Ferienwohnungen und Ferienhäuser“ können bei der SMG telefonisch unter 04651/82020 oder per E-Mail unter info@sylt.de angefordert werden und stehen zudem hier zum Download bereit.

Sturmhaube in KampenSturmhaube in Kampen

Frischer Wind für Kampen:

Die „Sturmhaube“ sieht mit neuem Konzept spannenden Zeiten entgegen

Ende 2016 schloss das weit über die Inselgrenzen hinaus bekannte Restaurant „Sturmhaube“ seine Türen und noch während der alte Mieter die Möbel hinausschleppte, klopften schon die ersten Pachtinteressenten an die Tür von Kampens Bürgermeisterin. „Gewundert hat mich das nicht“, konstatiert Steffi Böhm, „das Haus, das der Gemeinde Kampen gehört, liegt schließlich in direkter Nähe vom „Roten Kliff“, einem der markantesten Ausflugsziele auf Sylt und zudem unmittelbar an dem am stärksten frequentierten Strandabschnitt unseres Dorfes. Aber nach fünf Betreiberwechseln in weniger als 20 Jahren war uns innerhalb der Gemeindevertretung klar, wir wollen nicht einfach nur einen neuen Pächter, wir brauchen vor allem ein anderes, ein zeitgemäßes und zukunftsfähiges Konzept, das ein breites Publikum anspricht und auch die Strandversorgung für den Badegast sicherstellt.“

Bundesweit wurde das Objekt Anfang Februar ausgeschrieben, fünf Bewerber kamen in die engere Auswahl. Die präsentierten sich und ihre Projektideen in den letzten Wochen der Gemeindevertretung.

Einmütig fiel die Wahl auf einen Vorschlag zweier Interessenten, die bereits seit längerem erfolgreich zusammenarbeiten: Der Hamburger Grundstücks- und Immobilienentwickler Michael C. Zankel mit Erstwohnsitz in Kampen und der Sylter Architekt H. Henning Lehmann überzeugten auf ganzer Linie mit ihrer Vision eines gemütlichen, überschaubaren Treffpunkts für Einheimische und Urlauber.

„Für mich war die Sturmhaube schon immer eine Art Wohnzimmer“, so Zankel. „Ich bin gerne auf Sylt, ich liebe Kampen. Mir ist es deshalb auch aus persönlicher Verbundenheit ein Herzenswunsch, hier an diesem wunderbaren Platz etwas Besonderes und Dauerhaftes zu schaffen.“

H. Hennig Lehmann geht es da ganz ähnlich, er sieht sich aber auch als Architekt herausgefordert: „Das Haus ist verwinkelt, es wurde im Laufe der Zeit immer größer und weitläufiger. Hier jetzt Neues zu planen, von Grund auf zu gestalten, das ist eine tolle und interessante Aufgabe, auf die ich mich riesig freue.“

Mit im Boot ist auch der Kampener Hotelier Dirk Erdmann, der seine geballte Erfahrung in das Projekt einbringen will. Neben einem deutlich verkleinerten Restaurant, einer Mikrobrauerei und einem Strandkiosk soll es künftig nämlich auch einige Hotelzimmer geben. Der Clou: Die künftigen Betreiber können auf die gewachsenen Strukturen und Ressourcen des Rungholts zurückgreifen, denn das liegt gerade mal 300 Meter entfernt. Ein Katzensprung - in nicht wenigen Hotels in Großstädten sind längere Strecken an der Tagesordnung. „So schön wie die kurzen Laufwege in Kampen sind die dann allerdings nicht“, stellt Erdmann lachend fest.

Synergien zu nutzen, sind sich alle Beteiligten einig, das ist eine clevere, moderne Vorgehensweise, die zudem Kosten spart.

Ebenso unkonventionell wie die Geschäftspartner selbst werden sicher auch die Übernachtungsgäste sein. Wer da in der oberen Etage der „Sturmhaube“ Quartier bezieht, darf sich etwa nicht groß daran stören, dass es im Erdgeschoss unter Umständen sehr stimmungsfroh und lebendig zugeht - und das auch gern mal länger. „Wir wollen uns deshalb weniger an Frühaufsteher als an Sternengucker, Spätheimkehrer und Partyschwärmer wenden. Unsere Zielgruppe sind eher bekennende Morgenmuffel und Langschläfer, die gerne die Nacht zum Tag machen, ihre Ruhe nicht in den frühen Abendstunden, sondern am liebsten morgens haben und es vorziehen, lange gemütlich im Bett zu bleiben.“ Team Sturmhaube“ ist sich sicher: Das neue, pfiffigere und bodenständigere Konzept wird auch anspruchsvolle Gäste begeistern.

Das Haus wird allerdings nicht selbst von den Projektentwicklern geführt werden. Die Investoren werden das operative Geschäft einem gestandenen Profi mit langjähriger Erfahrung in der Gastronomie überlassen und selbst nur im Hintergrund agieren. „Wir sind natürlich bereits in Gesprächen mit potentiellen Kandidaten. Aber auch hier gilt, dass wir nichts übereilen und auch erst dann Namen kommunizieren, wenn wir den idealen Gastgeber gefunden haben.“

Neue Fakten:

KOSTEN:  Das gesamte Bauvorhaben wird geschätzte 4,15 Millionen Euro kosten.

ERÖFFNUNG:  Am allerliebsten hätte das Planer-Trio die neue Sturmhaube am 28. Dezember 2018 – 50 Jahre nach der ersten Eröffnung des Gebäudes – gefeiert. Aber das ist unrealistisch. Denn jetzt muss erst der neue Bebauungsplan genehmigt und dann der Bauantrag  gestellt werden. Für den eigentlichen Umbau kalkulieren die drei ein halbes Jahr ein.

OBJEKT:  Das »Innenleben« des Hauses ist ziemlich marode. Alle Leitungen, die gesamte Elektrik, müssen neu gemacht werden. Geheizt werden soll mit der Abwärme, die die Brau-anlage erzeugt, sowie über innovative Verfahren wie ein Blockheizkraftwerk.

BRAUANLAGE:  Der größte Teil der Brauanlage wird im Keller Platz finden und ist so ausgelegt, dass das Sturmhauben-Bier auch »in die Welt exportiert werden kann«. Es gibt viele interessierte Brauereien als mögliche Partner. Mehr verrät Lehmann aber noch nicht. Nur so viel: Ein Brauprozess dauert acht Stunden. Die Anlage wird täglich bis zu 3.000 Liter frisches Bier produzieren können.

GASTRO:  Die Küche wird neben regional und frisch vor allem eins sein: jung und auch auf die Ernährungsgewohnheiten bewusster Genießer ausgelegt.

GASTGEBER:  Für das Restaurant wird es einen Gastgeber geben. Den Hotelbetrieb führt Dirk Erdmann.

Kostenloses WLAN in Kampen

Surfvergnügen gibt es dank FREE-KEY nun auch an Land – in Kampen steht seit Kurzem kostenloses Wlan zur Verfügung.
Gerade im Urlaub erlangt ein öffentlicher Internetzugang immer größere Bedeutung. Auch fernab von zuhause möchten die Reisenden Emails abrufen, Fotos verschicken oder mit den Daheimgebliebenen Kontakt halten. Gemeinsam mit dem Restaurant Kaamps7 und dem Strandbisto Buhne 16 bietet der Tourismus-Service Kampen seinen Gästen kostenloses WLan an, das sogenannte free key der Firma IT-Innerebner.
Im und ums Kaamp-Hüs, am Strandabgang/ Podest an der Sturmhaube, bei Kaamps7 und an der Buhne16 steht nun jedermann das Netz zur Verfügung!

Punkten kann free-key vor allem mit der unkomplizierte Handhabung und der Übernahme des Haftungsrisikos durch die Entwicklerfirma, der IT-Innerebner GmbH mit Firmensitz in Innsbruck und Stuttgart. Einfach das WLan-Netz auswählen und die AGB akzeptieren – schon kann das Surfvergnügen beginnen. Für Sicherheit im Netz sorgt ein Contentfilter, welcher unerwünschte und potentiell gefährliche Inhalte sperrt und es so der IT-Innerebner GmbH möglich macht, die komplette Haftung zu übernehmen.

„Unsere Gäste möchten auch im Urlaub nicht auf das Internet verzichten und insbesondere das jüngere Publikum kann jetzt endlich auch wieder an den Strand gehen und surfen, chatten und appen!“, so Birgit Friese schmunzelnd vom Tourismus-Service Kampen. „ Der Ursprungsgedanke war aber eigentlich eine schnelle Kommunikation für Notfälle zu gewährleisten. Zur Verfügung steht free-key jeweils ca. 150 m in beide Richtungen an den Strandbereichen Übergang Sturmhaube, Kaamps7 und Buhne 16. Ausserdem kann man rund um das Kaamp-Hüs ins Netz gehen.

Kampen goes Lech

Nordsee erreicht den Rüfiplatz!

20 Jahre dauert sie nun schon, die Partnerschaft zwischen dem Nordseebad Kampen auf Sylt und Lech Zürs am Arlberg. Ein Grund zum Feiern - und zwar friesisch herb! Vom 5.3. bis zum 10.3.2017 wird dafür kurzerhand die Nordseeküste rund 1200 km nach Süden auf den Rüfiplatz verlegt.

Mit im Gepäck der Nordfriesen: Inselspezialitäten aus den Küchen von William Wallner, Chefkoch im Hotel Rungholt, und Dieter Jensen, Küchenchef und Inhaber des Bistros „Kaamp Meren“ sowie reichlich Beachburgunder, der mindestens so spritzig zischt wie die Gicht am Sylter Weststrand. Auch Promiwirt Peter Kliem packt seinen Plattenkoffer, um mit chilligem Kampen-Groove bei Minusgraden für musikalisches Alpenglühen und heiße Rhythmen zu sorgen. Gefühlt ist halb Kampen vor Ort und die, die daheim bleiben, die fiebern aus der Ferne mit.

„Klein Kampen“ eröffnet seine Lech-Saison offiziell am Sonntag, dem 5. März 2017, um 17 h und lädt danach täglich von 12 h bis 19 h in seinen Jubiläumsalpenbeachclub.

Gefeiert wird standesgemäß im Strandkorb oder an der eigens für dieses besondere Ereignis konstruierten Leuchtturmbar. Hinterm Tresen schenken die Jungs der legendären „Buhne 16“ ein. Einst brachten deren Väter in den wilden Sechzigern das Surfen nach Deutschland, nun bringen die Söhne original Kampener Strandpartyflair nach Lech. Frei nach dem Motto „Wo wir sind, da ist Nordsee“ stehen vom Rettungsschwimmer bis zum Strandchef, von Gemeindevertretern bis zur Tourismus-Direktorin und der Bürgermeisterin zahlreiche Kampener an der Reling eines zur mobilen Kombüse umfunktionierten Fischkutters, um von dort aus allerlei nordische Leckereien zu servieren.

Ebenfalls an Bord: Das Strandbistro „La Grande Plage“ sowie die Hotels „Rungholt“ und „Ahnenhof“, die allesamt mit ihren Inhabern in Lech den Anker werfen. Ehrensache, schließlich verbindet Kampen und Lech eine ganze Menge. Längst ist aus einer lockeren Bekanntschaft eine innige Beziehung mit viel Gemeinschaft und Zusammenarbeit geworden.

Deshalb freut sich 20-köpfige Kampen-Team schon sehr auf ein Wiedersehen mit Bergbewohnern und Urlaubsgästen, ganz nach der Devise „Freunde zu Gast bei Freunden“ - und auf viele wunderbare Momente, die übrigens während der Öffnungszeiten von 16-18 h in einem XXXL-Selfie-Rahmen mit dem Kampener Leuchturm als Hintergrund festgehalten und von dort aus via Facebook, Instagram & Co in die Welt hinaus geschickt werden können.

Weitere Informationen, genau Termine, tagesaktuelle Filme, Eindrücke und Interviews auf www.kampen.de/kampengoeslech

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